Die Unternehmensgeschichte

Nach achtjähriger Berufserfahrung entschloss sich Otto Wiedermann am 1. Oktober 1987 selbst ein Bestattungsunternehmen zu gründen, das er mit großem Erfolg führte.

Zusätzlich zur langjährigen Berufserfahrung haben sich die Unternehmer Christine und Otto Wiedermann damals freiwillig der Prüfung vor der Handwerkskammer zum geprüften Bestatter unterzogen und diese mit Erfolg abgelegt. Der plötzliche Tod des weit über die Region hinaus bekannten Bestatters, am 2. Mai 2009, hinterließ im bestens eingeführten Betrieb eine klaffende Lücke, die es nach und nach wieder zu schließen galt. Zwischenzeitlich durchlief Tochter Eva in Regensburg eine dreijährige Ausbildung zur Bestattungsfachkraft und besuchte die Berufsschule in Bad Kissingen und zu externen Schulungsmaßnahmen das Ausbildungszentrum im unterfränkischen Münnerstadt. Die dreijährige Ausbildung schloss die junge Nachwuchsunternehmerin im Juli 2011 mit Erfolg ab. Um weitere Erfahrungen im Beruf zu sammeln, blieb sie ein weiteres Jahr bei einem Regensburger Bestattungsinstitut, bevor Eva Wiedermann im November in den eigenen Bestattungsbetrieb zurückkehrte und seither zusammen mit ihrer Mutter die Geschicke des Unternehmens – ganz im Sinne des verstorbenen Ehemanns und Vaters – in die Zukunft führt. Im März 2016 legte Eva Wiedermann vor der Handwerkskammer in Unterfranken mit Erfolg die Meisterprüfung im Bestatterhandwerk ab und kann seither ausbilden. Im Oktober 2017 feierten die Betriebsinhaber mit vielen treuen Mitarbeitern 30-jähriges Gründungsjubiläum. Im entsprechenden Gedenken erinnerten Christine und Eva Wiedermann vor allem an den verstorbenen Firmengründer, Ehemann und Vater, der sehr stolz auf die beiden Frauen wäre.

In ihrem Unternehmen bieten Christine und Eva Wiedermann die besondere fachliche Qualifikation, Hinterbliebene bei allen Angelegenheiten, die im Trauerfall berücksichtigt werden müssen, kompetent zu beraten. Darüber hinaus trägt das Bestattungsunternehmen nach wie vor das Verbandsfachzeichen, das als Warenzeichen und Dienstleistungsmarke beim Bundesverband des Deutschen Bestattungsgewerbes e.V. eingetragen ist.

Damit wird das Vohenstraußer Bestattungsunternehmen als besonders leistungsfähig und vertrauenswürdig ausgewiesen. Außerdem unterwirft es sich den strengen Lizenzbedingungen, deren Einhaltung laufend überwacht wird. Fortbildungen werden im Bestattungsinstitut großgeschrieben. Lehrgänge über die Wundversorgung an Verstorbenen oder sicheres Arbeiten auf dem Friedhof sind für die engagierten Unternehmerfrauen eine Selbstverständlichkeit. Tag und Nacht stehen die Verantwortlichen des Unternehmens für den Notdienst zur Verfügung. Mit den rund 30 Angestellten bieten Christine und Eva Wiedermann im Familienunternehmen im Trauerfall einen vollumfassenden Service an.