Die Erdbestattung

Die traditionelle Bestattung
Die traditionelle Erdbestattung ist am weitesten verbreitet. bei der Erdbestattung wird der Sarg nach dem Trauergottesdienst auf einem Friedhof beigesetzt.

Alternative Beisetzungsformen sind:

Wie die Zeremonie einer Bestattung, so gehört auch die Bestattungsform zur Individualität des Verstorbenen. Je nach Friedhof und Leistung fallen natürlich unterschiedlich hohe Kosten an.

Ist keine Grabstätte vorhanden, kann an dem Ort, an dem er Verstorbene oder ein Familienangehöriger seinen ständigen Wohnsitz hat, ein Grab erworben werden. Bei der Wahl eines Grabes kann man zwischen Einzel- und Doppelgrab entscheiden.

Ist ein Grab vorhanden, prüft der Bestatter in Zusammenarbeit mit der Friedhofsverwaltung ob das Grab belegt werden kann.

Die Ruhefristen sind je nach Friedhof unterschiedlich; in der Regel zwischen 10 und 20 Jahren. Sofern der Verstorbene nicht selbst Besitzer des Grabes ist, muss dvor der Bestattung die schriftliche Zustimmung des Grabbesitzers eingeholt werden. Sollte der Verstorbene Grabbesitzer sein, muss die Grabstätte baldmöglichst auf einen neuen Nutzungsberechtigten überschrieben werden

  • Wahlgrab (Einzelgrabstätte, Doppelgrabstätte, Familiengrabstätte)
    Schon zu Lebzeiten den Friedhof und den Platz des Grabes auswählen – das ist möglich, wenn man sich für ein Wahlgrab entscheidet. Das Nutzungsrecht an diesem Grab kann immer wieder verlängert werden, beispielsweise im Zuge einer weiteren Beisetzung.