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Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V.

Bestattungsunternehmen, die das Markenzeichen führen, erfüllen strenge persönliche, fachliche und betriebliche Kriterien und garantieren die Einhaltung der anspruchsvollen ethischen Standards des Bundesverbandes Deutscher Bestatter. Bundesweit gibt es etwa 1.200 Bestattungsunternehmen, die das Markenzeichen führen.
Durch unabhängige Prüfer kontrolliert und zertifiziert der Bundesverband regelmäßig, ob die Qualitätskriterien erfüllt sind.

Der Anspruch an das Markenzeichen führte dazu, dass das Niveau der Anforderungen stetig angehoben wurde. Heute ist es erforderlich, dass neben einer abgeschlossenen Ausbildung besondere persönliche, fachliche und betriebliche Voraussetzungen vorliegen, damit das Markenzeichen geführt werden darf.
Dies garantiert eine fachlich einwandfreie Dienstleistung zu fairen und angemessenen Preisen.

Als langjähriges Mitglied des Landesverbandes Bayern und des Bundesverbandes Deutscher Bestatter trägt das Bestattungsinstitut Wiedermann seit Jahrzehnten das Markenzeichen des BDB, das wir für den eigenen Anspruch an die Dienstleistung, an ein hohes fachliches Niveau und für ständige Qualitätsverbesserung verstehen.

Das BDB Markenzeichen ist nun von der LGA Intercert und vom TÜV Rheinland am 24. April 2009 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert worden. Diese Zertifizierung ist deshalb besonders hochwertig und für die Auswahl des Bestatters aussagekräftig, weil sie auch die DIN EN 15017 –Bestattungsdienstleistungen- und die Satzung zum Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V. mit den dort niedergelegten strengen Anforderungen zugrunde legt.

Geprüfter Bestatter

Die Ausbildung zum Geprüften Bestatter / Bestatterin ist berufsbegleitend konzipiert und findet in zeitlich versetzten Modulen statt. Die 6 Module, die über rund 11 Monate verteilt sind, werden vom Fachverlag des Deutschen Bestattungsgewerbes – als wirtschaftlichem Träger- angeboten.

Es handelt sich um folgende Module:

  • Recht
  • BWL
  • Kultur
  • Grabtechnik und Warenkunde
  • Hygienische Versorgung
  • Beratung und Betreuung

Für die Prüfung zum Geprüften Bestatter / Bestatterin sind bundesweit vier Handwerkskammern (Berlin, Düsseldorf, Hannover, Würzburg) zuständig.

Voraussetzung für die Teilnahme an der Prüfung ist die Zulassung zur Prüfung. Es wird in der Regel zugelassen, wer eine mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung nachweisen kann. Darauf baut die Ausbildung auf. Praktische Kenntnisse zur Tätigkeit des Bestatters sind dabei unverzichtbar, um die Ausbildung mit Erfolg absolvieren zu können.

Mit Christine Wiedermann verfügt Bestattungen Wiedermann über eine Mitarbeiterin mit der Qualifikation Geprüfte Bestatterin.

Bestattungsfachkraft

Mit der Ausbildungsordnung zur Bestattungsfachkraft ist im Bestattungsgewerbe eine neue Zeitrechnung angebrochen. Mit dem nach einer Erprobungsphase zum 1.8.2007 endgültig in Kraft getretenen Verordnung über die Berufsausbildung zur Bestattungsfachkraft haben die Bestattungsunter-nehmen in Deutschland erstmals eine eigenständige, qualitativ hochwertige, moderne und den gesamten Tätigkeitsbereich des Bestatters umfassende Ausbildungsordnung erhalten.

Diese Verordnung steht am Ende einer Entwicklung, die durch das Bestreben gekennzeichnet war, den Berufsnachwuchs gezielt zu fördern und Qualität als oberste Maxime in der Aus- und Fortbildung des Bestattungsgewerbes zu definieren.

Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft beinhaltet u.a. folgende Themengebiete:

  • Erkennen und Realisieren von Geschäftsprozessen
  • Verfügungsstellung von Waren, Materialien und Dienstleistungen
  • Abschluss und Abrechnung von Bestattungsverträgen
  • Planung und Ausrichtung von Bestattungen und Trauerfeiern
  • Marktorientierte Präsentation von Bestattungsunternehmen
  • Versorgung und Transport von Verstorbenen
  • Betreuung von Hinterbliebenen
  • Wahrnehmung personalwirtschaftlicher Aufgaben
  • Würdigung und Verwaltung von Friedhöfen

Team

Der Bestatterberuf ist erst seit dem Jahr 2003 ein Ausbildungsberuf. Trotzdem haben renommierte Institute auch schon vorher immer Wert darauf gelegt, neben der Zugehörigkeit zum Fachverband der Bestatter auf Landes- und Bundesebene, dort auch entsprechende Aus- und Fortbildungslehrgänge zu beschicken und ihr Personal weiter zu qualifizieren.

Daher sollte bei der Suche nach dem richtigen Bestattungsinstitut unbedingt Wert darauf gelegt werden, dass die ausgewählte Firma das Fachzeichen des Verbandes trägt als Nachweis für eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung seiner Inhaber zum Bestatter.

Weiterbildung

Der Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes GmbH aktualisiert regelmäßig sein Weiterbildungs- und Seminar Angebot.
 
Neben fachspezifischen Seminaren, wie der Hygienischen Versorgung Verstorbener und dem Beratungsgsgespräch bietet der Fachverlag inovative Seminare, die dem Wandel in der Bestattungsbranche Rechnung tragen. Mehr noch, sie eröffnen Ihnen neue Möglichkeiten für Ihre Arbeit.

Nicht zu unterschätzen ist auch der positive Nebeneffekt, sich fern ab vom Alltagsstress mit den Kolleginnen und Kollegen des Bestattungsgewerbes auszutauschen.

Zertifizierungen / Zertifikate

Zertifikate gleichen Qualitätssiegeln und erleichtern Ihnen als Kunden, auf einen Blick die Spreu vom Weizen zu trennen.

 

Bestatter mit dem Markenzeichen zeichnen sich durch garantierte Qualität aus und verdienen Ihr Vertrauen.

Das Prüfsiegel der LGA InterCert/TÜV Rheinland steht für die Einhaltung vertraglicher und gesetzlicher Anforderungen.

Treuhand Zertifikat

Urkunden